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Sonntag, 10. März 2013

Webcrawler zur Websitenanalyse

Bei einer gestrigen Besprechung kam das Problem der Website-Wartung, der Behandlung toter Weblinks, des Aufspürens inzwischen falscher E-Mail-Adressen und - ich ergänze - defekter (Bild–)Dateien auf die Tagesordnung. Das Problem scheint „ungelöst“, jedenfalls wenn man dem Wikipedia-Artikel zu „Toten Weblinks“ glauben darf.

Erste Überlegungen

Ich hatte mir gestern überlegt an drei Stellen ansetzen zu können:
  1. Datenbank-Dump zur Website als CSV-Datei oder als SQL-Datei.
    Vorteil: Die Prüfung erfasst alle Seiten und nicht nur die, die öffentlich zugänglich sind, sondern auch die, die einst zugänglich waren und vielleicht noch von jemandem über ein Lesezeichen besucht werden.

    Nachteil: Per Hand muss zunächst ein Datenbank-Dump erzeugt werden. 
  2. Website im Laufenden Betrieb parsen.
    Vorteil: Ich erfasst die vollständig zugängliche Website und brauche keinen Datenbankzugriff.
    Nachteil: Einige Seiten werden übersehen.
  3. Ich generiere spezielle 404-Seiten, die eine Meldung per E-Mail an den Webadmin absetzen und zeitnah über einen möglichen Fehler der Seite informieren.
Tja.

Ausgabe eines Protokolls
Prüfung der Bilddateien auf dem Rechner
Prüfung der E-Mail-Adressen durch Test-E-Mail und Information an den Empfänger.
Prüfung der Links über Protokoll (Liste) zur manuellen Prüfung und automatischen Prüfung über Test auf 404- oder weitere Fehlerseiten...